Meine drei Regeln für Online-Interaktionen

Wenn es um Online-Interaktionen geht, versuche ich immer, eine Reihe einfacher Regeln zu befolgen, die mir im Laufe der Jahre unglaublich gute Dienste geleistet haben:

  1. Seien Sie so freundlich wie möglich. Es hat keinen Sinn, ein Arschloch zu sein, und Freundlichkeit wirkt Wunder, wenn es um den Umgang mit Fremden geht. Sei freundlich, sei höflich.

  1. Gehen Sie immer vom Besten aus. Wir alle machen Fehler und sagen manchmal die „falschen“ Dinge. Wenn Sie davon ausgehen, dass die Person auf der anderen Seite keine bösen Absichten hegt, können Sie das Gespräch positiv gestalten.

  1. Sei authentisch. Das Internet ist bereits voll von Influencern, Möchtegern-Influencern, Vermarktern und Bullshittern. Sei einfach du selbst.

Das sind die Regeln. Eigentlich sind das meine Regeln. Möglicherweise haben Sie andere Regeln und in diesem Fall lassen Sie es mich in den Kommentaren wissen.

Wie geht’s von hier aus weiter?

Dir hat der Artikel geholfen? Dann lad mich doch auf ein Kaffee ein (Ko-Fi) Link. Wenn du diesen Beitrag (nicht) gut findest, kannst du ihn kommentieren, woanders darüber schreiben oder ihn teilen. Wenn du mehr Beiträge dieser Art lesen willst, kannst du mir via RSS oder per Fediverse folgen.


Antworten

Eine Antwort zu „Meine drei Regeln für Online-Interaktionen“

  1. Post-Twitter Web: The Verge versucht sich an einer unified taxonomy of text-based social media use. Soziale Interaktion im Netz: Für manchen reichen drei Regeln, andere…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert